Liebe Mitarbeitende im Hauptbereich Generationen und Geschlechter, liebe Kolleg*innen,
mit dieser Ausgabe präsentieren wie den Newsletter in einer neuen Form. Die Idee dafür ist in der Leitungsrunde entstanden: Zukünftig wird sich ein Werk oder eine Fachstelle ausführlich vorstellen, sowohl mit eigenen Beiträgen als auch mit einem Interview, das Inke Pohl jeweils führt. So gewinnen wir einerseits tiefere Einblicke in die tägliche Arbeit, andererseits mehr Verständnis füreinander. Grundvoraussetzung dafür, ein Wir-Gefühl im Hauptbereich zu entwickeln.
Für die erste Ausgabe hat sich das JAW bereit erklärt, den Newsletter zu gestalten – herzlichen Dank dafür! Wir sind neugierig und gespannt, mehr über Eure Arbeit zu erfahren.
Neu wird auch sein, dass der Newsletter zukünftig zum 1.12., 1.3., 1.6. und zum 1.9. erscheinen wird. Die ersten Werke haben sich schon gemeldet für eine Gestaltung im nächsten Jahr, aber es sind noch Ausgaben frei. Wer also Lust hat, den Newsletter einmal für die Vorstellung der eigenen Einrichtung zu nutzen, melde sich gerne bei Inke Pohl oder bei mir.
Auch im neu ausgerichteten Newsletter wollen wir nicht auf Ankündigungen von besonderen Veranstaltungen verzichten. Wer etwas dazu beitragen möchte, melde sich bitte rechtzeitig bei Kirsten Larsen.
Bevor Ihr nun aber das JAW kennenlernt, noch ein Wort in eigener Sache. Meine ersten drei Monate im Hauptbereich sind wie im Flug vergangen. Ich habe ungeheuer viel gelernt – über Vorgänge, über Vorgehensweisen, über Projekte, über Eure Arbeitsplätze. Vor allem habe ich Euch kennenlernen dürfen und das empfinde ich als eine große Bereicherung. Es hat mich bei meiner Einführung getragen, dass so viele von Euch gekommen sind und mich begleitet haben – mit Eurer Anwesenheit, mit Grüßen, Segen und Geschenken. Herzlichen Dank dafür!
Meine erste kleine Bilanz nach drei Monaten: Es macht Spaß, mit Euch zusammenarbeiten zu dürfen und Euch mit Euren Kompetenzen und Ideen zu erleben. Von Rostock bis Büsum und Sylt, von Kiel bis Hamburg, vom Koppelsberg bis Neumünster – in herausfordernden Zeiten arbeitet Ihr mit großer Aufmerksamkeit daran, als Kirche in der Gesellschaft präsent zu sein, über Generationen und Geschlechter hinweg. Die Themenvielfalt ist beeindruckend und ich vermute, dass ich noch lange nicht alles entdeckt habe.
Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit Euch im kommenden Jahr. Bevor es aber so weit ist, wünsche ich Euch schon an dieser Stelle eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit sowie einen guten Übergang in das neue Jahr. Alles Weitere im Weihnachtsbrief, der in den nächsten Tagen verteilt wird.
Und nun viel Spaß beim Lesen des Newsletters!
Herzliche Grüße,
Inke Thomsen-Krüger
Nachruf Anja Barthen
Wir trauern um unsere langjährige Mitarbeiterin und Kollegin. Anja Barthen war 31 Jahre lang im Jugendpfarramt und später in der Jungen Nordkirche beschäftigt. Sie war mit vollem Herzen eine unverzichtbare Stütze für unsere Arbeit, die uns durch viele Übergänge und Veränderungsprozesse hindurch zuverlässig und mit einer großen Verbundenheit begleitet hat. Mit ihrer ruhigen und zugewandten Art war sie überdies für die Kolleg*innen immer Ansprechpartnerin und Rückhalt. Mit Anja Barthen verlieren wir eine geschätzte und kompetente Mitarbeiterin, die uns sehr fehlen wird. Wir werden ihr ein liebevolles Andenken bewahren.
Das JAW: Unterstützen, Fördern, Da sein
Es hat bereits Tausende von jungen Menschen unterstützt, gefördert und weitergebracht: das Jugendaufbauwerk Plön-Koppelsberg, gegründet 1949, das zu unserem Hauptbereich gehört. Auf dem wunderschönen Gelände direkt am Großen Plöner See sind 25 Mitarbeitende beschäftigt – mit viel Herzblut, wenn es darum geht, jungen benachteiligten Menschen einen guten Weg in die Ausbildung, die Erwerbsarbeit, Beschäftigung auf dem ersten oder zweiten Arbeitsmarkt oder in die Schule zu ermöglichen. Hier stellen sie die verschiedenen Maßnahmen vor und geben uns Einblicke in ihren Arbeitsalltag. Wir hoffen, Ihr findet die Zeit, einmal etwas einzutauchen in die vielfältigen Aufgaben der Kolleg*innen „auf dem Berg“. Einen guten Eindruck gibt es auch hier auf der Seite des Kommunikationswerks, das zum 10-Jahres-Jubiläum der Nordkirche unseren Haupbereich vorgestellt und dabei auch das JAW besucht hat.
Überblick JAW
Das Jugendaufbauwerk Plön-Koppelsberg liefert einen wesentlichen Beitrag zum Thema kirchliche Arbeit an nicht kirchlichen Orten. Die Mitarbeitenden vermitteln christliche und gesellschaftliche Werte und Normen, die in den Kernfamilien und im sozialen Umfeld unserer Kernfamilien nur noch rudimentär oder gar nicht mehr stattfinden. Schwerpunkte der Arbeit: • Benachteiligtenförderung; Ermöglichung von gesellschaftlicher Teilhabe • Arbeit mit Zielgruppen, mit denen keiner arbeiten möchte und die aufgrund der aktuellen Entwicklungen immer mehr durchs Raster fallen • Vermittlung von Schlüsselkompetenzen und Persönlichkeitsentwicklung • Vermittlung in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen und Ausbildung • Verhinderung von Jugendarbeitslosigkeit und letztendlich Altersarmut
Die Maßnahmen und Projekte gliedern sich in zwei Bereiche: Arbeits- und Bildungsmaßnahmen im Auftrag der Agentur für Arbeit und Schulprojekte. Alle Projekte sind vollständig drittmittelfinanziert. Nadine Dibbern leitet das JAW, der stellvertetende Leiter ist Michael Tobias.
Vielfältig und zielgruppengerecht: Die Bildungsmaßnahmen
Hier gibt es einen Überblick über alle derzeitigen Bildungsmaßnahmen im JAW. Da ist wirklich viel los, es gibt viel Spannendes über die Angebote und Aufgaben der einzelnen Teams zu erfahren. Hinter den Links findet Ihr noch mehr Einblicke und Informationen. Die Kollegen und Kolleginnen nehmen Euch mit in ihren Arbeitsalltag, erzählen von ihrer Mission und von Erfolgen, die junge Menschen dank der Hilfe des JAW erleben konnten. Schaut unbedingt einmal rein, es lohnt sich. Arbeits- und Bildungsmaßnahmen: PlönWork - in Kooperation mit dem Lebenshilfewerk gGmbH Plön; Preetzer Werkstätten. Seit über 10 Jahren etablierte Maßnahme im Kreis Plön, max. 12 Teilnehmende. Mindestziel ist die Gruppenfähigkeit für eine Tätigkeit in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen. Mehr zu den Bereichen und Beschäftigungsfeldern von PlönWork
Rehaspezifische Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme (BvB-Reha) - Zielgruppe: Jugendliche und junge Erwachsene mit Lern- , psychischer oder körperlicher Behinderung, die eine intensive Unterstützung in schulischen wie lebenspraktischen Bereichen benötigen. Ziel ist es, eine geeignete Berufswahl zu treffen und einen passenden Ausbildungsbetriebes zu finden - über Betriebspraktika, in erster Linie in theoriereduzierten Fachpraktikerausbildungen. Mehr zu Chancen und Erfolgen von Teilnehmenden
Rehakoop - Rehaspezifische Ausbildung - kooperatives Modell: pädagogische/sozialpädagogische und psychologische Begleitung und Unterstützung von Auszubildenden mit Lern- oder psychischer Behinderung während der gesamten Ausbildung (theoriereduzierte Fachpraktikerausbildungen/Vollausbildungen) – die praktische Ausbildung erfolgt in Kooperationsbetrieben. Mehr zu Inhalten und Ausbildungsgängen von Rehakoop
Schulprojekte: Handlungskonzept STEP (Selbsteinschätzung, Training, Entwicklung, Perspektive - finanziert durch Landesmittel und dem Europäischen Sozialfonds. So werden Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf und Schüler*innen in flexiblen Übergangsphasen im Übergang Schule-Beruf unterstützt - durch Coaching an Allgemeinbildenden Schulen und Förderzentren. Wollt Ihr wissen, wie ein ganz normaler Tag im Leben der Berufscoaches aussieht - Chaos inklusive? Dann klickt hier
Kooperatives Schultraining: Kooperation mit dem Kreis Plön (Amt für Soziale Dienste) und dem Schulamt des Kreises Plön, 2 Planstellen Lehrkräfte sind zum JAW abgeordnet. Schüler*innen mit dem Förderschwerpunkt emotional-soziale Entwicklung, die im Regelsystem nicht beschulbar sind, werden intensiv und individuell auf die Wiedereingliederung in ihre Herkunftsschule trainiert und begleitet. Mehr zur Arbeit des Teams KoSchu
Temporäre Projekte wie z.B. Ich bin Gut Camps - Berufsorientierungscamps für Schüler*innen mit Förderbedarf. Ziele: Erprobung von Berufsfeldern für eine realistische Berufswegeplanung mit einem Förderschulabschluss und Training Sozialkompetenzen. Mehr zu den Abläufen der Camps
Berufsfelderprobung: Schüler*innen der Klassenstufe Acht erproben sich für eine Woche praktisch im geschützten Rahmen des JAW in einem Berufsfeld. Ziele: Abbau von Ängsten, Erkennen von Stärken. Mehr zu den Angeboten und Teilnehmenden
Hilfe für Schule und Alltag
Elvira Demir, 21 Jahre alt, macht im Rahmen einer Reha-Koop-Maßnahme im JAW Plön Koppelsberg eine Ausbildung zur Fachpraktikerin Küche/Beiköchin. Im April 2026 steht die schriftliche Prüfung an. Neben der Berufsschule in Neumünster erhält sie an einem Tag in der Woche Stütz- und Förderunterricht auf dem Koppelsberg. Das hilft der gebürtigen Serbin, im Arbeitsleben noch besser Fuß zu fassen. Wir haben mit Elvira darüber gesprochen, warum für sie die Unterstützung durch das JAW wichtig und richtig ist.
Wie sieht eine typische Arbeitswoche bei Dir aus, Elvira? Montag, Dienstag und Donnerstag bin ich im Betrieb. Das war früher das Magda-Theede-Haus, eine Seniorenresidenz in Kiel, inzwischen bin ich aber zur Tagesklinik „Kieler Fenster“ gewechselt und arbeite dort in der Küche. Mittwochs gehe ich in die Berufsschule, die Elly-Heuss-Knapp Schule in Neumünster. Freitags komme ich zum Stütz- und Förderunterricht hier im JAW auf dem Koppelsberg. Wie läuft denn der Stütz- und Förderunterricht ab? Ich werde bei meinen Hausaufgaben und der Vorbereitung auf die Prüfung unterstützt. Also ich bringe den Lernstoff mit und erzähle der Lehrkraft, was wir alles in der Berufsschule gemacht haben und auch, was ich im Betrieb gemacht habe. Bei einer Morgenrunde erzählen wir, wie es dort läuft, vielleicht auch mal, was nicht so gut gelaufen ist, was uns nervt oder wo wir Schwierigkeiten haben. Wenn ich irgendwo Fragen und Schwierigkeiten habe, zum Beispiel in Mathe, dann gehen wir die Materialien nochmal durch und mir wird erklärt, wie ich das am besten lösen könnte. Vor einer Arbeit oder einem Test bereiten wir uns dann zum Beispiel mit Arbeitsbögen darauf vor. Es gibt auch vieles, was ich kann, dann wiederholen wir das nur nochmal. Mit Berichten zum Beispiel komme ich gut klar und schreibe sie zu Hause, aber hier werden sie dann kontrolliert und die Rechtschreibung korrigiert und ich bekomme Tipps, wie ich es besser machen kann. Normalerweise sind wir so mit 4 oder 5 Leuten im Stütz- und Förderunterricht. Wobei kann Dir das Team vom JAW noch helfen? Ich bekomme hier auch Unterstützung bei Privatsachen. Zum Beispiel wenn ich einen Brief bekomme und nicht verstehe, was ich machen soll – dann wird es mir erklärt. Neulich zum Beispiel ging es um Fahrtkosten, oder auch mal um Probleme mit dem Jobcenter. (Anmerkung: Neben der Lehrkraft steht den Auszubildenden auch eine sozialpädagogische Begleitung und bei Bedarf psychologische Begleitung zur Seite.) Warum ist Dir eine gute Ausbildung wichtig? Viele Leute haben keine Ausbildung und kommen damit so nicht weiter. Mir wurde immer beigebracht, unbedingt eine Ausbildung zu machen. Dann schaffst Du was, hast danach viele Möglichkeiten zu arbeiten und, vor allem, bessere Möglichkeiten als ohne Ausbildung. Dann denken doch viele „Du kannst nichts.“ Bei mir können sie sehen, dass ich mich bemüht habe. Und ich bin noch jung, erst 21, ich kann vielleicht eine weitere Ausbildung machen. Wichtig ist, dass ich nicht arbeitslos bin und dass ich ein selbstständiges Leben führen kann. Hast Du mit Blick auf Dein Berufsleben Wünsche oder Träume? Ja, ich möchte meine Ausbildung im nächsten Jahr fertig machen und gern dort weiterarbeiten, wo ich jetzt bin. Mir macht es Spaß, mit jemandem zusammenzuarbeiten, sich auf einen Partner verlassen zu können, anstatt allein dort zu stehen und die volle Verantwortung zu haben. Mir gefällt auch, dass ich am Wochenende frei habe und auch an den Feiertagen. Wobeí - jetzt an Heiligabend muss ich arbeiten – da kochen wir dann für 50 oder 60 Leute, die auch an Weihnachten kommen, auch weil sie einsam oder allein sind.
Zur Person: Elvira Demir war sieben Jahre alt, als sie mit ihren Eltern von Serbien nach Deutschland zog. Da sie die Sprache nicht konnte, durfte sie noch nicht zur Förderschule gehen und besuchte zunächst zeitweise eine DAZ-Klasse, um Deutsch zu lernen. „Ich habe es mir aber lieber selbst beigebracht, zum Beispiel habe ich Kindersendungen im Fernsehen gesehen oder mit meinen Puppen gespielt und dabei Deutsch gesprochen“, erzählt die 21 jährige. Von der 4. bis zur 9. Klasse war sie auf einer Förderschule in Kiel, sie hat einen Förderschulabschluss. Danach hat sie im JAW Plön Koppelsberg eine Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme-Reha (BvB-Reha) besucht, in der sie schon ein Langzeitpraktikum in der Küche des Magda-Theede-Hauses in Kiel absolviert hat.
Vielen Dank, Elvira, und alles Gute für die Ausbildung und die Prüfungen! Interview: Inke Pohl
Veranstaltungshinweise:
Radikal höflich gegen Rechtspopulismus
Grundprinzipien radikaler Höflichkeit
Wir diskutieren in unserer „Reihe: Solidarische Gesellschaft“ und üben die Grundprinzipien radikaler Höflichkeit im Umgang mit Rechtspopulismus in verschiedenen Alltagssituationen. Dafür arbeiten wir mit den Erfahrungen, die alle mitbringen – und diskutieren gemeinsam, wie sich die Grundprinzipien radikaler Höflichkeit im Alltag anwenden lassen. Die Teilnehmenden erwartet eine Mischung aus Inputs, praktischen Übungen und moderierten Diskussionen. Sie erhalten anwendbares Basiswissen über Rechtspopulismus und werden für seine Auswirkungen im Alltag sensibilisiert.
Datum: 5. Februar 2026 17 Uhr – 19 Uhr
Referent*innen: von „Kleiner Fünf“ - eine Initiative des Vereins „Tadel verpflichtet!“ e.V.
Leitung: Gisela Best, Referentin im Frauenwerk für gesellschaftspolitische Fragen aus Frauensichten
Ort: online
Kosten: keine
Die Veranstaltung ist auf 20 Teilnehmende begrenzt.
Veranstaltungshinweise Fachstelle Ältere
Dezember 2025 – Februar 2026
Angekommen – in der nachberuflichen Zeit
05. – 07.12.2025, Hannover
Ein Wochenende zum Erfahrungsaustausch für Teilnehmende, die in früheren Jahren den Bildungsurlaub „Kursbestimmung – Orientierung finden am Ende der Erwerbstätigkeit“ besucht haben.
Kursbestimmung – Orientierung finden am Ende der Erwerbstätigkeit
14. – 19.12.2025
Bildungsurlaub auf Borkum
Am Ende der Erwerbsarbeit, am Übergang in die nachberuflichen Zeit Bilanz ziehen, Orientierung finden, den Kurs bestimmen und einen Blick in die nahe Zukunft werfen.
58 plus – Kurs auf die letzten Berufsjahre
01. – 06.02.2026
Bildungsurlaub für Frauen 58 plus auf Borkum
Was brauche ich, um zufrieden und arbeitsfähig durch die letzten Berufsjahre zu gehen? Was will ich noch verwirklichen? Möchte ich in meinem Tätigkeitsfeld etwas verändern? Was wird beschwerlich? Was möchte ich umsetzen? Wie kann ich den Übergang in die nachberufliche Zeit ins Auge fassen? Wie will ich den Lebensabschnitt nach der Erwerbsarbeit gestalten?
Raus aus der Bubble – das Miteinander der Generationen gestalten
25.02.2026, 9.00 bis 17.00 Uhr, digital
Modul 11 des Qualifizierungskurses „älterwerden.endlich.leben“
Das Modul bietet eine Einführung in generationenverbindende Methoden und Konzepte. Erprobte Praxismodelle werden vorgestellt und diskutiert.
Neunter Altersbericht – Wege zur Umsetzung in die Praxis
24.02.2026, 16.30 bis 19.30 Uhr, digital
Barcamp
Zu diesem von der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Altenarbeit in der EKD (EAfA) bundesweitem digitalen Barcamp sind Akteur*innen aus der Arbeit mit Älteren eingeladen: Beruflich und freiwillig Engagierte aus Kirche, Kommune, Verbänden, Nachbarschaften und Initiativen.
Eure Infos im Newsletter
Hier eine Bitte: Schickt uns gerne Informationen zu Veranstaltungen, die in den nächsten 3 Monaten nach Erscheinen des jeweiligen Newsletter beworben werden können. Bei Fragen meldet Euch bei Kirsten Larsen oder Inke Pohl. Wir unterstützen Euch gern. Danke für Eure Mitarbeit!